Aus einer Nummer wird ein Bild
Das Motiv sitzt über dem Scanband und lässt jede Balkenbreite unberührt: Aus 13 Ziffern wird ein Zeichen, das man am Regal von weitem erkennt.
EAN-13 mit Motiv „Tasse“
Zurückgelesen: 4012345678901
EAN-13 / EAN-8 / Code 128
Erzeugen Sie EAN-13, EAN-8 und Code 128 mit Ihrem Logo darin, und drucken Sie sie als fertigen Etikettenbogen. Jeder Code wird vorher zurückdekodiert, sonst gibt es keinen Export.
Ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen
Dieser Code ist echt. Er wurde beim Erstellen dieser Seite mit demselben Werkzeug erzeugt und zurückdekodiert.
Sieben Gründe, ein Motiv in den Code zu setzen. Zu jedem steht ein echter Code, beim Bauen dieser Seite erzeugt und von zwei Decodern zurückgelesen. Kein Motiv verändert dabei eine Balkenbreite.
Das Motiv sitzt über dem Scanband und lässt jede Balkenbreite unberührt: Aus 13 Ziffern wird ein Zeichen, das man am Regal von weitem erkennt.
EAN-13 mit Motiv „Tasse“
Zurückgelesen: 4012345678901
Wer Ware einsortiert oder auszeichnet, unterscheidet zwei Motive auf einen Blick, während sich zwei Nummern erst irgendwo in 13 Ziffern unterscheiden. Das ist kein Nachweis für Barrierefreiheit. Nachprüfbar ist nur, was hier steht: zwei verschiedene Bilder, beide Codes zurückgelesen.
Kerze
Zurückgelesen: 4006381333931
Pflanze
Zurückgelesen: 4012345678901
Dieselbe GTIN, zwei Gestaltungen: Von 21 Etiketten auf dem A4-Bogen trägt eines das andere Motiv, und an der Kasse liest der Scanner bei beiden 4006381333931. Wie selten das Gewinnmotiv ist, entscheidet allein Ihre Auflage — dieses Werkzeug zählt nichts, verwaltet keine Lose und weiß nichts von Ihrem Gewinnspiel.
Ein Platz trägt das andere Motiv.
EAN-13 mit Motiv „Karton und Stern“
Zurückgelesen: 4006381333931
Statt einer Form aus der Bibliothek laden Sie Ihre eigene Datei; aus einer Strichzeichnung wird automatisch eine massive Silhouette, die nur oberhalb des Scanbands wirkt.
EAN-13 mit Motiv „Blatt“
Zurückgelesen: 4012345678901
Für eine kleine Auflage lohnt keine Druckerei: Sie brauchen Ihre GTIN, einen Bogen Etiketten aus dem Schreibwarenladen und diese Seite — auf kleinen Verpackungen als EAN-8 mit 8 statt 13 Ziffern, hier 96385074.
EAN-8 mit Motiv „Blüte“
Zurückgelesen: 96385074
Code 128 trägt freien Text statt einer GTIN, hier BARVIO-2026: Für den Spaß am eigenen Code müssen Sie also gar nichts kaufen. Nur für den Handel führt an einer echten GTIN kein Weg vorbei.
Code 128 mit Motiv „Pfote“
Zurückgelesen: BARVIO-2026
Selbst gemacht, mit richtigem Code und eigenem Motiv, verschenkt sich das besser als ohne — verkaufen dürfen Sie es damit nicht, dafür bräuchten Sie eine eigene GTIN.
EAN-13 mit Motiv „Geschenk“
Zurückgelesen: 4012345678901
Was Sie eingeben, und was das Werkzeug daraus macht. Ein Etikett 63,50 mal 38,10 Millimeter, vom leeren Bogen bis zum Ausdruck.
Etikett
Sie wählen den Bogen, den Sie kaufen oder schon haben, hier Avery Zweckform L7160 / 3652. Das Format legt jedes Maß fest: 63,50 mal 38,10 Millimeter je Etikett.
Etikett
Artikelname, Größe, Farbe, Preis, Artikelnummer. Der Text steht links, der Code rechts daneben. Verkleinert wird der Text nur so weit, wie er lesbar bleibt.
Code
Ihre GTIN wird als EAN-13 gesetzt, die Prüfziffer sofort geprüft. Die Balkenbreiten kommen aus der Norm, gestaltbar ist allein die Höhe.
Gestalten
Eine Form aus der Bibliothek oder Ihre eigene Datei. Das Motiv wirkt nur oberhalb des Scanbands und ändert keine Balkenbreite.
Ausgabe
Zwei Decoder lesen den Code zurück: @zxing/library und ein eigener EAN-Decoder ohne eine gemeinsame Zeile Code. Liefern beide dieselbe Nummer, wird der Export frei, sonst bleibt er gesperrt.
Ausgabe
Sie geben die Stückzahl an und lassen benutzte Plätze frei. Auf einen A4-Bogen passen 21 Etiketten im Raster des Herstellers.
Ausgabe
Der Bogen kommt millimetergenau als PDF. Druckt Ihr Gerät versetzt, tragen Sie den Versatz in Millimetern ein. Im Werkzeug unten stellen Sie das alles ein und sehen es sofort rechts in der Vorschau.
Mit der eigenen Nummer anfangenKeine Kundenlogos, keine Sternchen, keine Zahl, die wir nicht belegen können. Dafür das hier.
@zxing/library und ein eigener EAN-Decoder ohne eine gemeinsame Zeile Code lesen jeden Code vor dem Export zurück, bei drei Größen und zusätzlich mit simulierter Druckverwaschung. Kein Rücklesen, kein Export.
Geometrie, Farbregeln, Prüfziffern, Ruhezonen, Etikettenraster. Die Zahl ist nicht abgeschrieben: Die Testsuite trägt sie nach jedem grünen Lauf selbst hier ein.
Es gibt keinen Server. Keine Artikelnummer und kein Logo verlässt Ihr Gerät. Das ist kein Versprechen, sondern Bauweise.
Modulbreiten, Ruhezonen und Balkenhöhen aus der Norm. Die Ruhezonen werden geometrisch geprüft, der Kontrast im Rotkanal gemessen, weil Laserscanner so sehen.
Kein Konto, keine E-Mail, kein Logo von uns auf Ihrem Etikett.
Die Softwareprüfung ist keine Verifikation nach ISO/IEC 15416. Sie ersetzt keine Messung mit geeichter Hardware. Für Handelsware nutzen Sie bitte einen Hardware-Verifier oder die Prüfung durch GS1.
Der Unterschied liegt nicht im Preis, sondern in dem, was vor dem Download passiert.
Jeder Code wird bei drei Größen und zusätzlich mit simulierter Druckverwaschung zurückgelesen, von zwei Decodern, die nichts voneinander wissen. Scheitert einer, bleibt der Download zu.
Das Motiv wirkt nur oberhalb eines gesperrten Scanbands und verändert niemals eine Balkenbreite. Aus einer Strichzeichnung wird automatisch eine massive Silhouette.
11 Formate von Avery, Herma, Brother und Zebra, mit Ausgleich für den Versatz Ihres Druckers und für angebrochene Bogen. Was hier 63,50 mm breit ist, ist auch auf dem Papier 63,50 mm breit.
Rote Balken, ein zu kleines Etikett, eine falsche Prüfziffer: Nichts davon wird stillschweigend korrigiert. Das Werkzeug nennt den Grund und überlässt Ihnen die Entscheidung.
Gerendert aus demselben Erzeuger, den Sie gleich benutzen. Keine Stockfotos, keine Attrappen, jedes Etikett zurückgelesen.
Avery Zweckform L7160 / 3652, 63,50 x 38,10 mm
Zurückgelesen: 4006381333931
Herma 4457, 63,50 x 38,10 mm
Zurückgelesen: 4012345678901
Brother DK-11208, 90,00 x 38,00 mm
Zurückgelesen: 96385074
Vier Karten. Links stellen Sie ein, rechts sehen Sie sofort, was dabei herauskommt.
Art und Nummer. Die Art bestimmt die erlaubten Zeichen, die Prüfziffer wird beim Tippen geprüft.
Motiv oder eigenes Logo, Farbe und Höhe. Alles wirkt oberhalb des Scanbands, nie auf die Balkenbreiten.
Alle Formen sind frei lizenziert und gewerblich nutzbar. Ein Motiv wirkt nur oberhalb des Scanbands und verändert niemals eine Balkenbreite. Nach jeder Änderung läuft die Prüfung neu.
SVG, PNG, JPG, AVIF oder WebP. SVG liefert das beste Ergebnis, weil der Umriss darin schon enthalten ist. Die Datei verlässt Ihren Browser nicht.
Rot, Orange und Gelb sind gesperrt. Laserscanner arbeiten bei 660 Nanometer und sehen diese Farben nicht.
Format, Lage und Aufbau. Das Format legt jedes Maß fest. Ohne Etikett bleibt der blanke Code.
Dasselbe Etikett quer zu beschriften kostet nichts und bringt oft ein deutlich größeres Motiv.
Der Klassiker fuer Adress- und Artikeletiketten, 21 Stueck je Bogen.
Mit zwei Textzeilen bleiben 9.5 mm fuer ein Motiv, ohne Text bis zu 15.5 mm.
Artikelname und Preis oben, Code darunter. Der Alltagsfall für Artikeletiketten.
Einzelner Code als SVG oder PNG, ganzer Bogen als PDF. Freigegeben, sobald die Prüfung bestanden ist.
PNG wäre 703 x 222 Pixel.
Für die Weiterverwendung in einem eigenen Layout. Der Code ist derselbe geprüfte, nur ohne Etikettenrahmen und ohne Artikeltext.
Kein Drucker trifft auf den Zehntelmillimeter. Einen Bogen zur Probe drucken, Abweichung messen, hier eintragen.
21 Etiketten auf 1 Bogen zu je 21 Stück, 0 Plätze bleiben frei.
Vor der ersten größeren Auflage
Drucken Sie einen Bogen zur Probe und scannen Sie ihn mit dem Gerät, mit dem später gearbeitet wird. Die Prüfung hier bewertet eine Datei. Sie kennt Ihren Drucker nicht, Ihr Papier nicht und Ihren Scanner nicht, und genau dort entstehen die Fehler, die eine Datei nicht zeigen kann.
Barvio wird kostenlos und ohne Gewähr bereitgestellt. Für Schäden aus der Nutzung, etwa eine unbrauchbare Auflage, wird nicht gehaftet, soweit gesetzlich zulässig.
Diese Regeln sind nicht einstellbar. Sie sind der Grund, warum ein gestalteter Code hier trotzdem scannt.
Ja, solange es keine Balkenbreite berührt und unten ein durchgehendes Scanband frei bleibt. Genau so arbeitet Barvio: Das Motiv wirkt nur oberhalb eines gesperrten Bands von mindestens 60 Prozent der Nennhöhe, und jeder Code wird danach zurückgelesen.
Meist aus einem von vier Gründen: zu schmale Ruhezonen, zu wenig Kontrast, veränderte Balkenbreiten oder eine falsche Prüfziffer. Rote, orange und gelbe Balken sind für Laserscanner unsichtbar. Barvio prüft alle vier Punkte vor dem Export und nennt den Grund, wenn einer scheitert.
Bei hundert Prozent misst ein EAN-13 mit Ruhezonen 37,29 mal 26,26 Millimeter. Zulässig sind 80 bis 200 Prozent davon, also 29,83 bis 74,58 Millimeter Breite. Die Ruhezonen links und rechts gehören zum Code und dürfen nicht beschnitten werden.
Ja, den Strichcode. Die Nummer darin müssen Sie aber besitzen: GTINs vergibt GS1, für den Handel führt kein Weg daran vorbei. Barvio erfindet keine Nummern. Es prüft die Prüfziffer der Nummer, die Sie eingeben, und druckt genau diese.
Weil Laserscanner bei rund 660 Nanometern lesen und Rot dabei wie Weiß aussieht. Ein roter Balken ist für den Scanner nicht blass, sondern nicht da. Dasselbe gilt für Orange und Gelb. Barvio misst den Kontrast deshalb im Rotkanal und verlangt mindestens 60 Prozent.
Nein. Barvio prüft eine Datei, die Norm bewertet ein gedrucktes Exemplar unter definierter Beleuchtung mit geeichter Optik. Für Handelsware brauchen Sie zusätzlich einen Hardware-Verifier oder die Prüfung durch GS1.
Nichts. Codes, Logo, Prüfung und Etikettenbogen sind kostenlos, auch gewerblich, ohne Konto und ohne Wasserzeichen. Sollte sich das einmal ändern, steht es zuerst hier.
Fünf Fragen, die uns immer wieder gestellt werden, mit Zahlen aus dem Werkzeug statt aus dem Gedächtnis.
Kein Konto, keine E-Mail, keine Installation. Die Seite lädt, und Sie können anfangen.
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